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Foto: Karin Dörpmund – 11.10.2018 in Hamburg

In Zeiten der Energiekrise rückt die Nacht wieder in unseren Fokus. In der Sendung “Die Macht der Nacht” in der Reihe “Twist” auf ARTE begegnen wir allerdings oder endlich (?) der magischen Seite der vergessenen zweiten Tageshälfte.

In dem Beitrag “Die Macht der Nacht” zeigen uns KünstlerInnen die inspirierenden Seiten der Nacht: der Vibraphon-Musiker Pascal Schumacher schickt uns mit seinem Album “Luna” in die Sphären unseres Erdbegleiters, die Lichtkünstlerin Giny Vos und die Performance-Künstlerin Anne Imhof zeigen uns ihre Schöpfungen und die niederländische Schriftstellerin Anna Woltz erzählt von Ihren neuesten Werk Nächte im Tunnel und ihre Sicht auf die Nacht.

Dass fantastische Fotografien in der Nacht entstehen können, zeigt auch der Fotograf Oskar Schlechter in Leipzig mit seiner neuen Fotoserie „Darkless“. Er lässt uns die Schönheit der Nacht durch seine Fotos der Milchstraße erleben, aber verweist auch auf die Lichtverschmutzung, durch die wir uns selbst des atemberaubenden Erlebnisses, das Weltkulturerbe Sternenhimmel, berauben. “Darkless” wird zu einem Plädoyer unseren exzessiven Lichtkonsum zu überdenken und uns für die Magie, die Schönheit und die beruhigenden Eigenschaften der natürlichen Dunkelheit wieder zu entscheiden.  

Wir engagieren uns seit einiger Zeit im Bereich der Lichtverschmutzung.

Die anstehende Erneuerung der ausgefallenen Straßenlampe (Roggenkampsweg in Bremen) haben wir zum Anlass genommen am 15.10.22 einige Messungen durchzuführen.

Der weltweite LED-Trend hat in den letzten zehn Jahren das Problem der Lichtverschmutzung verschärft. Das liegt daran, dass LEDs kurzwelliges (blaues) Licht emittieren. Dadurch kann der Schlaf-Wach-Rhythmus von Menschen und vielen Wildtieren gestört werden.

§ 3 Abs. 2 BlmSchG (Bundesimmissionsschutzgesetz): (künstliches) Licht, welches auf Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter einwirkt, ist eine Immission. (Also, wenn künstlich, meistens leider eine Lichtverschmutzung.)

Bundesnaturschutzgesetz: NEU seit Juni 2021 – § 41 a – Schutz von Tieren und Pflanzen vor nachteiligen Auswirkungen von Beleuchtungen. (Auch Lichtverschmutzung führt zu Artensterben!)

Das Land Bremen installiert neue Lampen mit max.(?) 3000 Kelvin. – Leider wird dabei oft nicht auf das Lichtspektrum geachtet. Sprich, der schädliche Blauanteil ist noch vorhanden. – Ebenfalls wird die Lichtintensität vernachlässigt. Sie sollte laut wissenschaftlichen Untersuchungen bei Hauptstraßen zwischen 7,5 und 15 Lux und bei Anwohnerstraßen bei max. 3 Lux liegen.

Ergebnisse der Messungen:

Am Zuweg zu den beiden ersten Lampen soll eine baugleiche Lampe repariert werden. Seit sie nicht mehr leuchtet, gedeiht der Kirschbaum im Garten dahinter (Roggenkamp 11 a) prächtig. Und wir, die Bewohner von Haus Nr. 17, deren Schlafzimmer teilweise nicht mehr mit ca. 60 Lux und einem hohen melatoninzerstörenden Blauanteil ausgeleuchtet wird, schlafen erholsamer.

Wir sprechen uns daher gegen eine baugleiche Erneuerung der defekten Lampe aus. Wie die vergangenen Monate gezeigt haben, ist aus unserer Sicht diese Lampe nicht notwendig. Wünschenswert dagegen wäre die Umrüstung der vorhandenen Lampen mit Leuchtmitteln, die eine geringere Farbtemperatur und keinen Blauanteil haben.

Die Messungen und der Brief an die Nachbarschaft:

Anette und Wolfgang Lennarz – Dark Sky Nord – Bremen und Umzu

Eine Woche später wurden wir gebeten, unsere unbeantworteten Fragen zusammenfassend an den Petitionsausschuss zu senden.

Dies sind die Themen, zu denen wir eine Stellungnahme erwarten. Wir erlaubten es uns, Hinweise zu Quellen zu geben und unsere Sicht auf die Problemlage deutlich zu machen (kursiv).

Sitzung des Petitionsausschusses am 9. September 2022 – Aktenzeichen: L 20/520

Aus dem Antwortschreiben der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau vom 08. August 2022 geht hervor, welche Schritte bereits umgesetzt wurden bzw werden.

Mehrere Punkte, die in dem Antwortschreiben genannt wurden, erschlossen sich nicht und konnten auf der Sitzung auch nicht bantwortet werden.

Um welche ‘Beleuchtungspflicht’ handelt es sich?

In Deutschland besteht keine allgemeine Beleuchtungspflicht im öffentlichen Raum. Ausnahmen bilden Fußgängerüberwege (nach §26 StVO ist Beleuchtung eine Voraussetzung zu deren Errichtung). Da Verkehrsmittel mit einer Beleuchtung ausgestattet sind, dürfte eine Gehwegbeleuchtung oftmals ausreichend sein. Aus der Verkehrssicherungspflicht folgt keine allgemeine, flächendeckende und dauerhafte Beleuchtungspflicht. Grundsätzlich und bei Vorliegen einer konkreten Gefahrenstelle sollten zunächst Alternativen ohne zusätzliche Beleuchtung geprüft werden wie z.B. bauliche Maßnahmen oder passive Schutzmaßnahmen, wie die Erwägung möglicher Wegalternative und baulicher Anpassung,

Wie wurden die ‘Anliegerwünsche’ ermittelt?

Öffentlichtkeitsarbeit zum Thema ALAN ist uns in Bremen nicht bekannt. Dies wird z.Z. von der Dark Sky Nord ehrenamtlich geleistet.

Um welche bei der Beleuchtungsplanung angeführten ‘technischen und politischen Vorgaben’ handelt es sich?

Wiederum wurde eine ‘DIN-Konformität’ genannt, ohne dass die DIN definiert wurde. Um welche DIN handelt es sich? – In diesem Zusammenhang wurde die Aufrechterhaltung der ‘Verkehrssicherheit’ angeführt.

Für die Planung der Straßenbeleuchtung werden oft Normen herangezogen, die jedoch als Industrienorm DIN EN 13201 keine gesetzliche Regelung darstellen, und weder Beleuchtung einfordern noch Reduzierungen und Abschaltungen ausschließen. Besonders bei zu hoch angelegten Ansprüchen an Gleichmäßigkeit kann normgerechte Beleuchtung zu einer Steigerung des Beleuchtungsniveaus führen. Da Zeiten hoher Verkehrsfrequenz andere Leuchtdichten/Beleuchtungsstärken als späte Abendstunden erfordern und sowohl die Neufassung der DIN 13201-1 als auch die Förderstellen bei Inanspruchnahme öffentlicher Mittel die Anpassung der Beleuchtung an unterschiedliche Verkehrsdichten vorsehen, sind deutliche Reduzierungen bis hin zur Abschaltung anzustreben, um eine energie- und ressourcensparende Anwendung der Norm zu gewährleisten. – Auf der B 75 und der Huchtinger Heerstraße hat die Umrüstung auf 3000 Kelvin LEDs zu Blendung geführt und ist der Verkehrssicherheit eher abträglich.

Grünanlagen: hier wurde behauptet, dass in ‘gering frequentierte Grünanlagen und Wege’ Beleuchtungsreduzierungen vorgenommen werden und dass ‘grundsätzlich sollen in Bremen Wege in Grünanlagen nicht beleuchtet werden’. Wie wurde dies ermittelt?

Der Bremer Bürgerpark ist teilweise beleuchtet und auch am Knoops Park wurden sogar Beleuchtungskörper mit 4000 Kelvin gemessen. Ob und wann gemessen wurde, wie viel die Grünanlagen frequentiert werden, konnte nicht beantwortet werden.

Auch gibt es seit Juni 2021 den § 41a des Bundesnaturschutzgesetzes. Wie wird dem jetzt schon entsprochen, gerade auch in aquatischen Bereichen (Weser)?

Seit 2020 werden in Bremen ausschließlich LED-Leuchten mit einer Lichtfarbe von maximal 3000 Kelvin eingesetzt. Gibt es ein Kataster, dass die Beleuchtungsverteilung dokumentiert und die ‘Notwendigkeit’ die hohe Farbtemperatur einzusetzen, rechtfertigt? Wo wird weniger – z. B. Amber – eingesetzt?

Der Blauanteil ist bei LEDs mit 3000 Kelvin zu hoch. Insekten reagieren empfindlich auf kurzwelliges Licht (von blau bis grün, einige reagieren sogar auf den roten Bereich des Spektrums) in der Nacht, weshalb es deutlich zu reduzieren ist, weil es in die Morgenstunden gehört. Deshalb muss der Begriff ‚insektenfreundlich‘ infrage gestellt werden, denn das sensitive Stadium der Insekten kann bis zu ca 550 nm reichen. Die drei Parameter: Beleuchtungsstärke, Lichtgeometrie und Lichtfarbe müssen immer zusammenspielen, wenn ein effektiver Insektenschutz angestrebt wird. Deshalb ist eine Abkehr von 3000 Kelvin anzustreben und zu Lichtfarben, die im Amber liegen vorzuziehen (Einsatz von Filtern – Rosco) bzw die Beleuchtung ganz auszuschalten (Lichtmasten mit der roten Kennzeichnung.

Immer wieder wird gern auf die ‘öffentliche Sicherheit und Ordnung’ verwiesen, die angeblich nur durch hohe Lichtintensitäten und Farbtemperaturen erzielt werden kann. Angeblich gibt es Befragungen, so wurde während der Diskussion behauptet, die belegen sollen, dass ‘mehr Licht’ mit ‘mehr Sicherheit’ gleichzusetzen sei und dass besonders Frauen dieses einfordern. Wann und in welcher Form haben diese Befragungen stattgefunden? Wir bitten um Angabe der Quellenlage. Auch inwiefern Kriminalstatistiken hinzugezogen wurden.

Da es keine Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Lichtverschmutzung in Bremen gibt, soweit es den Mitgliedern der Dark Sky Nord bekannt ist, müssen solche Aussagen angezweifelt werden. Viele Untersuchungen z. B. auch der Kriminologin Dunja Storp nennen andere Ergebnisse.

Bei den folgenden Erläuterungen und Quellen beziehe ich mich auf Sabine Frank vom Biosphärenreservat Rhön. > Ein Zusammenhang zwischen Licht und Sicherheit (=weniger Kriminalität bzw. Verkehrsunfälle) ist nicht nachgewiesen: siehe Polizeistatistiken, siehe Untersuchungen wie http://jech.bmj.com/content/early/2015/07/08/jech-2015-206012.full; siehe Kommunen, die seit vielen Jahren die Beleuchtung abschalten wie z.B. Staufenberg, Ebersburg, Buseck, Tann (Rhön). In Frankreich schalten 1/3 aller Kommunen die öffentliche Beleuchtung nachts selbstverständlich ab! Die Planungsgruppe Stadt und Verkehr (FGS) für das Berliner Lichtkonzept (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 2011 kam zu dem Ergebnis “Öffentliche Beleuchtung, soziale und öffentliche Sicherheit gehen nicht wie erwartet zusammen. Dunkle Orte weisen nicht mehr Zwischenfälle auf als hell beleuchtete, obwohl das Gefühl etwas anderes sagt.” FSG Berlin https://www.fgsberlin.de/projekt-verkehrsforschung-einzelansicht/verkehrsforschung-beleuchtung-und-sicherheit. Auch die im August 2022 erschienene Publikation „Kriminalitätsfurcht und wahrgenommene Kriminalitätsentwicklung“ des  Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen e.V. (TU Chemnitz) W1_PaWaKS_Kriminalitaetsfurcht.pdf (zkfs.de) kommt zu dem Schluss, dass „kein Zusammenhang zwischen tatsächlicher Kriminalitätsentwicklung und der subjektiven Wahrnehmung der Kriminalitätsentwicklung“ besteht und statuiert, dass „eine erhöhte Kriminalitätsfurcht mit hohen individuellen und gesellschaftlichen Kosten verbunden ist positiv mit Verschwörungsmentalität oder einem individuell gesteigerten Schutz- und Vermeidungsverhalten korreliert“. Als Ursache wird des Weiteren der Medienkonsum (Krimis) angeführt. In gleicher Publikation finden Sie den Verweis zur Polizeistatistik und Informationen zu Kriminalitätszahlen, die seit Jahren im Bereich der Gewalt im öffentlichen Bereich rückläufig sind. Auch Einbrüche sind seit Jahren rückläufig.

Deshalb können wir zusammenfassen, dass Angstgefühle sich grundsätzlich bei Aufenthalten allein außerhalb der sozialen Kontrolle einstellen. Der abgelegene Waldweg am Tag unterscheidet sich dabei nicht von Wegen bei Nacht, ob beleuchtet oder nicht. Hier kommt zum Tragen, dass man sich schutzlos fühlt. Schon zu Zweit reduziert sich das unangenehme Gefühl, ob am Tage oder in der Nacht. Es wird fälschlicherweise nicht unterschieden zwischen Sicherheit und Schutz. Licht kann Sicherheit suggerieren, wo gar kein Schutz vorhanden ist, da man in Bereiche außerhalb der sozialen Kontrolle „gelockt“ wird. Kunstlicht kann „Laufstegeffekte“ hervorrufen. D.h., man läuft in einem Lichttunnel (rechts und links ist die Sehfähigkeit durch starke Kontraste herabgesenkt). Dies ist besonders der Fall z.B. bei mitlaufendem Licht oder zu hellen Lichtquellen in sonst dunklerer Umgebung. Von Gewalt im öffentlichen Raum sind hauptsächlich Männer betroffen (Alkohol?!). Frauen erleiden Gewalt größtenteils im Privatbereich.

Laut TAB-Bericht gibt es mehr Unfälle durch Kollisionen mit Leuchtenmasten als ohne Licht.

Wir haben eine Antwort auf unsere Petition bekommen.
Die Stellungnahme erfolgte am 08.08.2022 durch die Senatorin Dr. Maike Schaefer:

Eine Beleuchtungsplanung beinhaltet stets einen Kompromiss aus Insektenschutz, Energieeffizienz, Wartungsfreundlichkeit, der Beleuchtungspflicht z.B. bei Gefahrenstellen, den Anliegerwünschen und den technischen und politischen Vorgaben.

Bei Neuanlagen/Erneuerungen in LED-Technik werden die Leuchten automatisch in den Nachtstunden (22:00 bis 06:00 Uhr) auf 50% reduziert. Eine Abschaltung von Einzelleuchten (z.B. jede zweite Leuchte) ist nicht DIN-konform und führt aufgrund der Nichteinhaltung der Gleichmäßigkeit zu dunklen Flecken und somit zu gefährlichen Situationen. Die Verkehrssicherheit ist dann nicht mehr gegeben.

Eine weitere Beleuchtungsreduzierung ist in Einzelfällen möglich, z.B. gering frequentierte Grünanlagen und Wege. Die Möglichkeiten werden in der Stadt Bremen für jeden Einzelfall geprüft. Grundsätzlich sollten in Bremen Wege in Grünanlagen nicht beleuchtet werden. Nur wenn wichtige Kriterien wie z.B. Schulwegsicherung oder wichtige Erschließungsfunktion erfüllt werden, werden in Ausnahmefällen auch Grünanlagen beleuchtet.

Bei Verkehrsstraßen sind diesbezüglich kaum Möglichkeiten zur weiteren Reduzierung gegeben, da die aktuelle DIN zur Bemessung von Beleuchtungsanlagen auch weiterhin Berücksichtigung finden muss. Allerdings wurden an Autobahnen (zum Beispiel der A270), Zubringern, dem Nordwestknoten etc. große Beleuchtungsanlagen bereits abgeschaltet bzw. zurückgebaut, was insbesondere auch dem Insektenschutz zu Gute kommt. Weitere Abschaltungen sind geplant.

Um den Insektenschutz zu verbessern und die Lichtverschmutzung zu minimieren sind die Optiken der LED-Leuchten auf die jeweilige Straßengeometrie (breitstrahlend oder tiefstrahlend) ausgelegt. Das Licht ist nach unten auf die Straßenoberfläche gerichtet und die Abstrahlung nach hinten und oben in die Umgebung minimiert. Freistrahlende Leuchten werden in Bremen nicht eingesetzt. Sämtliche seit 2017 in Bremen eingesetzten technischen LED-Leuchten senden kein Licht in den oberen Halbraum aus (ULOR=0).
Seit 2020 werden in Bremen ausschließlich LED-Leuchten mit einer Lichtfarbe von maximal 3.000 K eingesetzt.

Zusammengefasst werden folgende Ma0ßnahmen gegen Lichtverschmutzung unternommen:
– Erneuerung alter konventioneller Leuchten gegen LED-Leuchten mit gerichtetem Licht
– Reduzierung der Leistung von LED-Leuchten um 50% in den Nachtstunden
– Einsatz von LED-Leuchten mit einer Lichtfarbe von maximal 3.000 K
– Alle in Bremen eingesetzten technischen Leuchten senden kein Licht in den oberen Halbraum aus (ULOR=0)
– Reduzierung der Lichtpunkthöhen bei Neubau und Erneuerung
– Durchführung von Pilotprojekten der bedarfsgerechten Beleuchtung
– Rückbau von Beleuchtungsanlagen (z.B. Wordwestknoten, A270 etc.)

Das aktuell in Bremen durchgeführte Projekt “LED-Umrüstung” wird, neben dem vorrangigen Ziel Energiekosten und CO2 einzusparen, die Lichtverschmutzung deutlich reduzieren und gleichzeitig die öffentliche Sicherheit und Ordnung sicherstellen.

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität Stadtentwicklung und Wohnungsbau – Dr. Maike Schaefer, Stellungnahme zur Petition Aktenzeichen: L 20/520

An die Bremische Bürgerschaft:
Deutliche Reduzierung der Beleuchtung zur Minimierung der Lichtverschmutzung und des Impakts auf die Biodiversität und Gesundheit im Rahmen des Klimaschutzes im Land Bremen

Bitte benutzen Sie den folgenden Link und unterzeichnen Sie. Vielen Dank

Petition L20-520: Minimierung der Lichtverschmutzung

Status: in der Mitzeichnungsfrist

99 Mitzeichnungen (Stand 08.07.2022 19:36 Uhr)
veröffentlicht am 03.06.2022   endet am 15.07.2022